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Nymphensittich

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Singsittich
Schildsittich
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Nymphensittich
 

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Nahrung der Vögel :

Hauptfutter

 gutes Körnerfutter, handelsübliche Grossittichmischung, Grit, Kalksteine, Sand, Frische Zweige, Obst, Gemüse, Beeren, Keim-Quellfutter, Kolbenhirse und allerhand aus der Natur wie Kreuzwegerich, Löwenzahn, Vogelmiere, Ebereschen usw. (alles was nicht giftig ist!)

Herkunft:

Der Herkunft der Nymphensittiche ist Australien, ausgenommen Arnhemland, Kap-York-Halbinsel, die Küstengebiete im Osten, Süden und Südwesten des Kontinents; außer auf  Tasmanien Verbreitung sind sie nicht verbreitet.

Lebensweise:

 Die Nymphensittiche bewohnen trockene Gebiete im Inneren Australiens. Sie leben in geschlossenen Wäldern über offene Savannen, Mulgastrauchsteppe, wünstenartigem Spinifexgrasland bis hin zu Baumbestandenen Flussläufen. Die Nymphen leben nomadisch, sie wechseln ihren Standort je nach Futterangebot. Im Norden ist das Nomadenleben deutlich stärker ausgeprägt als in den südlichen Regionen. Die Nymphen leben immer paarweise oder in Schwärmen. Sie ernähren sich im Freiland von den Samen der Gräser und Kräuter. Auch von Bäumen und Büschen, sowievon Körnern, Getreidefeldern, Früchten und Beeren.
Die Brutzeit der Art ist vom Klima abhängig. Sobald die Regenzeit einsetzt beginnen die Paare mit den Brutvorbereitungen, denn nur dann finden die Vögel die optimalen Bedingungen zur Aufzucht. Hält die Regenzeit mal  länger an wird gleich mehrere Male hintereinander gebrütet. Nymphensittiche brüten in Astlöchern und Stammhöhlen oder in abgestorbener Bäume, wobei Eukalyptusbäume eindeutig bevorzugt werden.

Haltung:

Unterbringung der Nymphen in Freivolieren oder Zimmervolieren. Mindestmaß ist 2m x 1m x 1m (Länge x Breite x Höhe).Bei kleineren Käfigen müssen die Vögel zusätzlich Freiflug in der Wohnung erhalten. Nymphen sind robuste Vögel. Nur Paar, - oder Gruppenhaltung ist empfohlen, da Einzelvögel auf lange Sicht verkümmern  Die Vögel zeigen sich anderen Sitticharten gegenüber meistens friedlich. Außer wenn der Bruttrieb bei  den Vögeln kommt.